Einführung in die gebrauchsbasierte KxG (Dresden & Graz im Januar 2020)
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Wird gegen Normen verstoßen, ist man in der öffentlichen Sprachkritik schnell bei der Sache und identifziert u.a. ~die~ Jugend gern als steten Quell standardfernen Sprachgebrauchs. In der Vorlesung wird es vor allem darum gehen, warum ausgerechnet das „Jugendwort von 2017“ mit Jugendsprache nur wenig bis nichts zu tun hat. Weitere Informationen und Materialien (Präsentationen, Themenüberblicke…
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Alexander Lasch (2019): Wissenschaftsvermittlung auf Blogs. In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 66. 255-262. DOI: mdge.2019.66.3.255.
Alles geht dahin – auch der Genitiv? In der Vorlesung stehen die komplexen Verhältnisse der Kasuswahl im Kontext einer Sprachgeschichte des Deutschen im Mittelpunkt. Weitere Informationen und Materialien (Präsentationen, Themenüberblicke usw.) zu den Vorlesungen: http://bit.ly/GLS_Vorlesungen. Feedback und Fragen direkt während des Streams in einer öffentlichen und moderierten Telegram-Gruppe: https://ift.tt/2PBtjqr. Podcast der Vorlesung verfügbar für Spotify…
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Das Verb „tun“ ist ein beliebter Gegenstand der Abwertung in öffentlicher Sprachkritik, besonders in der Verwendung von „tun“ in der so genannten „tun“-Periphrase wie in „Er tut einkaufen“. Leider ist es dabei üblich, die Verwendung nicht nur systematisch abzuwerten, sondern zugleich die Sprecher·innen einzubeziehen, die sie gebrauchen. Diese Abwertung der „tun“-Periphrase und der Sprecher·innen, die…
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Bettina M. Bock. 2019. „Leichte Sprache“ – Kein Regelwerk. Sprachwissenschaftliche Ergebnisse und Praxisempfehlungen aus dem LeiSA-Projekt. Berlin: Frank & Timme. 19,80 €. ISBN: 978-3-732-90534-8. Podcast „Literatur fürs Studium“ verfügbar für Spotify (http://bit.ly/GLS_Literatur_Spotify), CastBox (http://bit.ly/GLS_Literatur_CastBox) und iTunes (http://bit.ly/GLS_Literatur_iTunes), damit schließlich auch für PocketCasts (https://pca.st/uhO6).
Wie gelange ich an Informationen über das Alter und die Geschichte von Wörtern im Deutschen? Ganz einfach: mittels der etymologischen Einträge beim DWDS (http://dwds.de).
Sprachwandel und mithin Beschreibung von Sprachwandel ist ohne Beschreibung von Spracherwerbsprozessen, Varietäten (vor allem und exemplarisch der Jugendsprache), Verfestigung von Sprachmustern als konstruktionalem Wandel nicht möglich. In der aktuellen Vorlesung thematisiere ich genau diese Aspekte. Weitere Informationen und Materialien (Präsentationen, Themenüberblicke usw.) zu den Vorlesungen: http://bit.ly/GLS_Vorlesungen. Feedback und Fragen direkt während des Streams in…
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Im ersten Teil der Vorlesung nehme ich noch einmal Bezug auf das Thema der vorangegangenen Vorlesung („Wie beschreiben wir Sprachwandel?“); ab 19:40 wende ich mit der Frage zu, weshalb wir Sprachgeschichte heute so schreiben, wie wir sie schreiben, und Varietäten des Deutschen zugunsten einer Prestigevarietät lange ausklammern. Mea culpa: Aus dem Cache hat sich der…
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