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‚Unsereens tut schleifen & nischt erleben‘. „tun“-Periphrase (VL „Sprachwandel“) (TU Dresden // GSW)

Das Verb „tun“ ist ein beliebter Gegenstand der Abwertung in öffentlicher Sprachkritik, besonders in der Verwendung von „tun“ in der so genannten „tun“-Periphrase wie in „Er tut einkaufen“. Leider ist es dabei üblich, die Verwendung nicht nur systematisch abzuwerten, sondern zugleich die Sprecher·innen einzubeziehen, die sie gebrauchen.

Diese Abwertung der „tun“-Periphrase und der Sprecher·innen, die sie verwenden, hat Tradition, und zwar eine mehrhundertjährige. In der Vorlesung wird diese thematisiert und auch, dass es sprachhistorisch und grammatisch Alternativen differenzierterer Beschreibung gibt.

Weitere Informationen und Materialien (Präsentationen, Themenüberblicke usw.) zu den Vorlesungen: http://bit.ly/GLS_Vorlesungen.

Feedback und Fragen direkt während des Streams in einer öffentlichen und moderierten Telegram-Gruppe: https://ift.tt/2PBtjqr.

Podcast der Vorlesung verfügbar für Spotify (http://bit.ly/GLS_Vorlesungen_Spotify), CastBox (http://bit.ly/GLS_Vorlesungen_CastBox) und iTunes (http://bit.ly/GLS_Vorlesungen_iTunes), damit schließlich auch direkt in PocketCasts (https://pca.st/66u1).

 

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