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Blog

„Intertextualität. Vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 18. Jahrhundert“ // Internationale Fachtagung im Juni 2019 an der TU Dresden

Internationale Fachtagung Intertextualität. Vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 18. Jahrhundert Technische Univerität Dresden 13. bis 15. Juni 2019 Organisation: Rainer Hünecke Call for Papers Neben den Merkmalen Kohäsion, Kohärenz, Intentionalität, Akzeptabilität, Informativität und Situativität ist allgemein als siebentes Merkmal das der Intertextualität als eines der grundlegenden Merkmale von Textualität…
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Lehrinhalte für das Wintersemester 2018

Im Vergleich zur Vorankündigung der Lehrveranstaltungen der Professur für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte für das Wintersemester 2018 haben sich zwar kurzfristig noch einige Änderungen ergeben, aber thematisch ist das Angebot nun noch etwas breiter. Die vorläufige Planung inkl. Themen und Ankündigungstexten finden Sie hier (*.pdf). Im Verlauf des Sommers werden nach und nach die betreffenden Blogartikel…
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Selbstevaluation (Vorlesung „Kognitive Linguistik“)

  Testweise biete ich in diesem Semester die ‚Klausur‘, die gerade in diesem Moment stattfindet, auch zur Selbstevaluation (ohne verbindliche Benotung oder einen Leistungsnachweis) an. Wenn Sie möchten, können Sie die Vorlesung zur „Kognitiven Linguistik“ nachverfolgen (Aufzeichnungen, Präsentationen) und dann die im Wortlaut identische ‚Klausur‘ hier elektronisch absolvieren. Das ist, um das noch einmal deutlich…
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„Diese gehören kalt zu geben“. Die Konstruktion „gehören“ mit Qualitativ

Alexander Lasch (2018): Diese gehören kalt zu geben. Die Konstruktion gehören mit Qualitativ. In: Sprachwissenschaft 43,2. 159-185. Die folgenden Überlegungen sind im Zusammenhang der Studien zu nonagentiven Konstruktionen des Deutschen zu sehen. Im Beitrag wird das Verb gehören in Konstruktionen des Typs gehören mit erweitertem Infinitiv mit zu im Mittelpunkt stehen, die in historischen Korpora nachzuweisen sind und einen Beitrag zum…
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Konstruktionsgrammatik II: ZEIT-Formen (Vorlesung „Kognitive Linguistik“) (TU Dresden // GSW)

Die Fehler in der Präsentation (Futur I: Referenzzeit = Ereigniszeit, nach Sprechzeit) bereinigt: https://goo.gl/Hw7KVs. Und: Gibt es denn überhaupt so etwas wie ein Doppelfuturperfekt oder nichtfaktisches Doppelpräsensperfekt? Die einfache Antwort lautet: Ja. „und also wol die meiste gegen diese werden votirt gehabt haben“ (Spener) – ein Dankeschön an Ronny Steinicke. ~~~ Wie angekündigt werden die…
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Konnektoren aus konstruktionsgrammatischer Perspektive (Dresden, 09.07.2018)

Inhalt Konnektoren: Forschungsabriss Gründe für (und gegen) eine konstruktionsgrammatische Konnektorenbeschreibung Desiderata einer konstruktionsgrammatischen Konnektorenbeschreibung Methodische Skizze und erste Ergebnisse Ausblick Präsentation Vollständige Präsentation (*.pdf) unter CC BY-SA 4.0

Konstruktionsgrammatik und Framesemantik (Dresden, 09.07.2018)

Abstract Framesemantik und Konstruktionsgrammatik gehören dem Paradigma kognitionslinguistischer Ansätze an. Sie teilen deshalb zentrale Prämissen und verfolgen das Ziel, Sprachwissen als netzwerkartige Struktur kognitiver Entitäten mittels spezifischer Grundkonzepte zu modellieren: semantischen Frames auf der einen, Konstruktionen auf der anderen Seite. Der Beitrag schlägt eine Implementierung der Frames als Wissens- oder Deutungsrahmen und damit der Frameelemente von Frames auf Argumentstrukturebene…
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Workshop: „Identifizierung und Analyse von Frames, Mustern, Schemata und Konstruktionen mittels quantitativer Methoden“

Workshop Identifizierung und Analyse von Frames, Mustern, Schemata und Konstruktionen mittels quantitativer Methoden 9. Juli 2018, 10.00-15.30 Uhr Fakultät SLK, Wiener Straße 48, Raum 016 TU Dresden Titel, Abstracts und Präsentationen zu den Beiträgen (in Vortragsfolge) Adam Weyell (Leipzig): Korpusbasierte Frameanalyse von Bundestagsdebatten zum Thema Vorratsdatenspeicherung (Abstract, *.pdf | Präsentation, *.pdf) Oliver Czulo (Leipzig): Eine Korpusanalyse des…
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Variantengrammatik des Standarddeutschen

Christa Dürscheid, Stephan Elspaß und Arne Ziegler zeichnen für die „Variantengrammatik des Standarddeutschen“ verantwortlich, die (1) nicht nur die Standardvarietäten des Deutschen vermisst und damit grammatische Analysen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglicht, sondern (2) als frei zugängliche Ressource die Bedeutung von „Open Access“ und „Open Educational Resources“ am praktischen Beispiel vor Augen hält: Erstmals werden die…
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