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Schlagwort: BedeutungsFormPaar

Konstruktion des Konstruktikons (Leipzig, 9.12.2019)

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[Vortrag] Muster, Schemata, Konstruktionen (Bamberg, 20.05.2019)

Den Rahmen der “Linguistischen Werkstatt” (Bamberg, 20.05.2019) möchte ich nutzen, um die bisherigen Überlegungen zu Konstruktionen als Bedeutungs-Form-Paaren an einem spannenden Beispiel der Verschränkungen komplexer Konstruktionen zu beschreiben (Südkurier, 19.05.2019): An einem abgelegenen Ort soll der belastende Film der „Süddeutschen“ zugespielt worden sein. Ich werde mich dabei, wie jüngst in Paris, mit einer Prämisse Goldbergs…
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[Vortrag] Annotation von Konstruktionen (am Beispiel von Transferkonstruktionen) (Paris, 06.04.2019)

Auf dem Workshop “Neuestes von der Verbzene” (Paris, 06.04.2019) beziehe ich u.a. die aktuellen Überlegungen von Adele Goldberg ein, um die Wahl von Konstrukten aus Konstruktionen etwas besser auszuleuchten. Die Prämissen, auf denen ihre Überlegungen zu “Creativity, Competition, and the Partial Productivity of Constructions” aufbauen, legt sie schnell offen — z.B. in den der sprachgebrauchsbasierten…
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[Vortrag] Die (syntaktische) Negation im Konstruktionsnetzwerk des Deutschen (Bonn & Dresden, 20.03.2019)

Im Mittelpunkt des Beitrags, der eigentlich viel mehr ein Werkstattbericht ist, steht das Phänomen der (syntaktischen) Negation im Deutschen und zwar im Zusammenhang mit der Modellierung eines semantisch motivierten KONSTRUKTIKONS (https://bit.ly/2OWUXPl). Überlegungen zum Thema „Konstruktionsgrammatik und Framesemantik“ (https://bit.ly/2NLWw5P, Dresden, 09.07.2018) sowie Ideen zur „konstruktionsgrammatischen Analyse von Negationen“ (Lasch im Druck, Vorversion: https://bit.ly/2OWe1gr) bilden dafür die…
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Annotation: Neue semantische Rollen braucht das Land!

Eine der Voraussetzungen dafür, #BedeutungsFormPaare analysieren zu können, ist, dass man schlüssig, nachvollziehbar und wiederholbar semantisch annotieren kann. Zum einen nutze ich die von Polenzschen Rahmen, mit denen man Verben semantisch klassifizieren kann (HANDLUNG, VORGANG, ZUSTAND, EIGENSCHAFT [vgl. Ziem/Lasch 2013: 124 sowie Lasch 2016: 36-44), um Konstruktionsbedeutungen zu spezifizieren – eine der Transferkonstruktionen kann man…
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Zur Wahl von “Konstrukten” aus “Konstruktionen” — kognitionslinguistisch fundierte Selektionsmechanismen im Rahmen einer gebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik

Der Titel, unter dem ich meine Überlegungen zu den #BedeutungsFormPaaren fortsetzen möchte, deutet auf ein zentrales Erklärungsproblem der gebrauchsbasierten kosntruktionsgrammatischen Ansätze hin — nämlich: Wie kann man plausibel erklären, dass z.B. in unterschiedlichen sozialen Kontexten unterschiedliche kommunikativ perspektivierte Konstrukte Instanzen kognitiv perspektivierter Konstruktionen werden? Eine Antwort darauf ist sehr voraussetzungsreich und schließt nicht nur kontextuelle…
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[Vortrag] Aktuelle Tendenzen in der sprachgebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik des Deutschen (Kiel, 21.01.2019)

“Aktuelle Tendenzen in der sprachgebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik des Deutschen”. CAU zu Kiel, 21.01.2019 (für interessierte Zuhörer·innen: OS75/S2 – R.167, 14 Uhr ct). Im Vortrag werden die Überlegungen zu den Konstruktionen als Bedeutungs-Form-Paaren weiter ausgebaut und an Beispielmaterial diskutiert. Präsentation zum Vortrag (*.pdf)

Konstruktionsnetzwerk / Konstruktikon (VL “Konstruktionsgrammatik”) (TU Dresden // GSW)

Informationen (Präsentation usw.) zur Vorlesung: http://bit.ly/2EInTJ7 ~~ Vorläufiger Themenplan: 19.10.2018 Einführung 26.10.2018 Grammatik und Grammatikographie 02.11.2018 Prämissen der Konstruktionsgrammatik 09.11.2018 Unifikationsbasierte Konstruktionsgrammatik(en) 16.11.2018 Sprachgebrauchsbasierte Konstruktionsgrammatik(en) 23.11.2018 Forschungsüberblick und Forschungstendenzen 30.11.2018 entfällt 07.12.2018 Spracherwerb 14.12.2018 Phraseologie 21.12.2018 Sprachwandel 11.01.2019 Morphologie und Syntax 18.01.2019 Konstruktikon 25.01.2019 Zusammenschau und Ausblick 01.02.2019 Klausur