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Autor: alexanderlasch

Hinweis in eigener Sache: geschlechtergerechte Sprache

Im Moment werden geschlechtergerechte Formulierungen auf Blog und Website auf Schreibung mit Mediopunkt bzw. Interpunkt umgestellt. Sollten Sie Inkonsequenzen oder Fehler entdecken, weisen Sie bitte darauf hin. Danke! ~~ Warum setze ich den Mediopunkt/Interpunkt für die Realisierung geschlechtergerechter Sprache ein? Nach einem Hinweis von Anatol Stefanowitsch (22.03.2019) möchte ich das gern noch explizieren: Der Medio-/Interpunkt…
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Die (syntaktische) Negation im Konstruktionsnetzwerk des Deutschen (Bonn & Dresden, 20.03.2019)

Im Mittelpunkt des Beitrags, der eigentlich viel mehr ein Werkstattbericht ist, steht das Phänomen der (syntaktischen) Negation im Deutschen und zwar im Zusammenhang mit der Modellierung eines semantisch motivierten KONSTRUKTIKONS (https://bit.ly/2OWUXPl). Überlegungen zum Thema „Konstruktionsgrammatik und Framesemantik“ (https://bit.ly/2NLWw5P, Dresden, 09.07.2018) sowie Ideen zur „konstruktionsgrammatischen Analyse von Negationen“ (Lasch im Druck, Vorversion: https://bit.ly/2OWe1gr) bilden dafür die…
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Funktion statt Transformation – kausale Relationen in wissenschaftlichen Texten

Antje Heine & Marlene Rummel. 2019. Funktion statt Transformation – kausale Relationen in wissenschaftlichen Texten. In: Ines-Andrea Busch-Lauer (Hg.). DaFF-Impulse – Deutsch als Fremd- und Fachsprache an Hochschulen. Berlin: Frank & Timme. 11-32. Abstract Although causal relations are crucial to every domain of communication and especially to scientific reasoning, functional differences between the various means…
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Zusätzliches Lehrangebot: Dmitrij Dobrovolskij zu „Phraseologie und Konstruktionsgrammatik“

Zu erbringende Prüfungsleistungen können über die Vorlesung „Diskurssemantik: Sprache und Ideologie“ erbracht werden (in Form einer Rezension).

Zwischen Partizipation und Prokrastination (Jahrestagung des IDS 2019, 12. März 2019 Mannheim)

Alexander Lasch Zwischen Partizipation und Prokrastination. Wissenschaftsvermittlung auf Blogs (1) Wissenschaftsblogs, also Blogs, die sich – mit je unterschiedlichen Adressat·innen – der Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen widmen, sollten sich, möchte man meinen, als niederschwellige Publikationsform großer Beliebtheit erfreuen: Hier können Ideen zur Diskussion gestellt, gemeinsam weiterentwickelt, in einem bestimmten Arbeitsstand dokumentiert werden. Mit anderen Worten:…
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Maschinelle Stilanalyse im Literaturunterricht

Alexander Lasch (2019): Maschinelle Stilanalyse im Literaturunterricht. In: Der Deutschunterricht 71,1. 87-95. Initiativen wie bspw. literaturlinguistik.de bemühen sich seit Langem darum, die Kluft zwischen Literatur- und Sprachwissenschaft zu überbrücken, indem man in übergreifenden Fragestellungen zeigt, dass die je verschiedenen Perspektiven auf den gemeinsamen Gegenstand sehr fruchtbar sein können. Relativ unverdächtig erscheinen in der aktuellen Diskussion…
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Koloniale Vergangenheit und die Herrnhuter Brüdergemeine

Im Rahmen des zweiten „Digital Humanities“-Workshops „Loskiel, Latrobe, Quandt — Erschließung (und Analyse?) von Missionsnarrativen“ vom 11. bis 13. Februar 2019 bereicherte Ulrich Burkhard einen Vormittag lang die Arbeiten an Missionsnarrationen Herrnhutischer Provenienz mit seinen Lebenserfahrungen aus der Innenperspektive der Gemeine. Der Eindruck, dass das Phänomen des „Kolonialismus“ weitgehend aufgearbeitet sei, zielt meist nur auf…
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Aktuelle Lehrveranstaltungen: Kommentare und Hinweise zur Anmeldung

Unser Lehrveranstaltungsangebot für das kommende Semester ist ab sofort online verfügbar. Die Hinweise für die Anmeldung finden Sie hier: 

#lingdrafts – Linguistische Werkstattberichte

Mit einem Beitragsbild außer der Reihe möchten wir auf ein neues Blog hinweisen: „Linguistische Werkstattberichte“ sucht den Zugang zur interessierten Öffentlichkeit mit Themen angewandter Linguistik als offenes Diskussionsforum. https://lingdrafts.hypotheses.org/ https://twitter.com/lingdrafts/ https://facebook.com/lingdrafts/ Auf der Plattform wird eine Präsentationsform gewählt, die in ‚klassischen‘ Publikationsformaten keinen Platz hat – der Essay. Wichtig ist uns, dass die Beiträge einen…
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Annotation: Neue semantische Rollen braucht das Land!

Eine der Voraussetzungen dafür, #BedeutungsFormPaare analysieren zu können, ist, dass man schlüssig, nachvollziehbar und wiederholbar semantisch annotieren kann. Zum einen nutze ich die von Polenzschen Rahmen, mit denen man Verben semantisch klassifizieren kann (HANDLUNG, VORGANG, ZUSTAND, EIGENSCHAFT [vgl. Ziem/Lasch 2013: 124 sowie Lasch 2016: 36-44), um Konstruktionsbedeutungen zu spezifizieren – eine der Transferkonstruktionen kann man…
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